Kaitlyn Katsaros – „Wild in Manure“
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Abonnieren zum KaufenKaitlyn Katsaros ist endlich im Kuhstall angekommen. Ihr kennt sie alle – und wenn nicht, verpasst ihr wirklich was. Es ist ihr allererstes Mal in Kuhscheiße; klar, sie hat schon mit Scat und vielen anderen versauten Sachen rumgemacht, aber sie wollte sich selbst auf die nächste Stufe bringen.
Bei ihrem Debüt ist sie bereit, den Mistkanal im Kuhstall zu erkunden. Sie kommt in einem hübschen, sexy Outfit herein, ist natürlich ein bisschen von dem Geruch überwältigt und will deshalb mit leerem Magen ran. Sie steckt sich die Hand in den Mund und fängt an, sich selbst in den Rachen zu ficken, bis sie kotzt; ihren kleinen Rucksack füllt sie mit ihrem eigenen Erbrochenen.
Sie kniet sich neben den Mistkanal hin und atmet tief ein, um den Geruch des Kuhmists voll und ganz in sich aufzunehmen.
Dann rutscht sie zum ersten Mal langsam in die Mistrinne und spielt im Kuhmist herum. Sie spürt es schon, also findet sie es passend, ihren Rock hochzuziehen und ihre eigene Scheiße zu der cremigen Mischung hinzuzufügen. Sie genießt es richtig, von all dem Dreck komplett mit Kuhscheiße bedeckt zu sein. Da fällt ihr ihre Tasche wieder ein und was sie mitgebracht hat – also holt sie ihre Spielzeuge aus dem Rucksack und schüttet ihr Erbrochenes über sich. Danach geht der richtige Spaß los: mit viel Verschmieren, Eintauchen, BDSM, Masturbation und sich selbst mit verschiedenen Spielzeugen ficken. Kaitlyn benutzt Kuhscheiße als Zahnpasta, schmiert sie sich im Mund und natürlich auch in all ihren Löchern herum. Sogar Lyndra Lynn hat einen Gastauftritt. Kaitlyn Katsaros ist völlig in ihrem Element, bedeckt mit all dem Scheiß und Dreck, verdorben und selbsterniedrigt.

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